Donnerstag, 19. April 2018

Secret Bookstars Selfpublisher-Tour | Interview mit Anja Berger (Catron - Die Melodie der Sterne)



Herzlich willkommen zum nächsten Zwischenstopp der Secret Bookstars Selfpublisher-Tour!

Ich habe mir für euch eins meiner Lieblingsbücher ausgesucht: Catron - Die Melodie der Sterne - Band 1 der High-Fantasy Trilogie von Anja Berger. Für unsere Selfpublisher-Tour (*Infos hier*) von dem Gemeinschaftsblog Secret Bookstars habe ich mir die Autorin geschnappt und ihr einige Fragen gestellt!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich dicke Bücher liebe - wenn sie gut sind. Catron ist sowas von gut! Gerade im Bereich High Fantasy bin ich bei so dicken Büchern oft skeptisch, bin ich doch schon oft auf die Nase gefallen. High Fantasy - das verbindet man schnell mit endlosen Landschaftsbeschreibungen, Orks, Elben, Zwergen und seitenlangen Kriegen. In Catron habe ich jedoch nichts dergleichen gefunden und mich schnell heimisch gefühlt. Das Buch kommt mit einer wundervollen Protagonistin daher, die aus unserer Welt kommt und sich schon bald weit von ihrer Heimat entfernt wiederfindet. Catron bietet Magier, zwei verfeindete magische Schulen (nicht im Harry Potter Stil!) und eine große Bedrohung. Das Buch beinhaltet mehrere Perspektiven, die sogar einen guten Blick auf die Politik der Welt bieten, was ich sehr zu schätzen wusste. Ich habe Kira sehr gerne durch diese Welt begleitet und freue mich, hoffentlich bald den letzten Band in den Händen halten zu können!

Dienstag, 17. April 2018

Rezension | Die fünf Gaben von Rebecca Ross

Klappentext:
Wie jedes Mädchen im Haus Magnalia fiebert Brienna der Sommersonnenwende entgegen. Denn dann wird sie zur Berufenen erklärt und kann ein neues Leben bei einem Gönner beginnen. Sie lässt sich auf das Angebot eines Lords aus dem Norden ein, auch wenn sie dafür schweren Herzens von ihrem Lehrer, Master Cartier, Abschied nehmen muss. Kaum ist sie jedoch im Reich Maevana angekommen, steht mehr als ihr Glück auf dem Spiel: Mit ihrer besonderen Gabe soll sie den König stürzen und somit ihre Vorfahren verraten. Als sie Cartier schließlich wiederbegegnet, muss sie sich entscheiden, ob sie ihrer Familie oder ihrem Herzen die Treue hält.
(Text: Carlsen)



Meine Meinung:
Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar gewonnen. Vermutlich hätte ich es mir nicht gekauft, aber so war ich neugierig genug, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Tatsächlich bin ich sehr froh darüber, durch diesen Zufall zu dem Buch gekommen zu sein, denn es hat mir sehr gut gefallen.
Zunächst konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, was mich erwartet, denn der Klappentext ließ (für mich) sehr viele Möglichkeiten zu - nicht alle nach meinem Geschmack. Also begann ich zu lesen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich wunderbar lesen. Ich bin selten irgendwo hängengeblieben und fand ihn vor allem auch in Bezug auf die Zeit, in der das Buch spielt, sehr passend.
Auch inhaltlich hat mir die Geschichte sehr gefallen, wobei ich ein paar winzige Abstriche machen muss - aber dazu später mehr. Besonders die Idee der fünf Gaben mochte ich. Es ist nichts magisches daran, seine Passion zu meistern. Zumindest nicht direkt und dennoch wirkte es beinahe so. Das ist für mich ein sehr greifbarer Zauber gewesen, den das Buch da versprüht. Auch die zwei Länder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, haben mich fasziniert. Brienna mit ihrer Zerrissenheit zwischen beiden Orten, denen ihre Eltern entstammten, hat das Übrige getan.

Freitag, 13. April 2018

Drachenmond Lesechallenge | Endpost März

Liebe Drachen, Elben, Magier, Phönixe, Vampire und Wandler!
Nun kommt der erste Monatsrückblick für euch, damit ihr endlich erfahrt, wie sich die Teams so schlagen und wo ihr steht. In den letzten Monaten ist bei uns doch so einiges passiert. Über die Umstrukturierung der Challenge, aus der eine neue mit vielen alten Elementen geworden ist, bis hin zu wochenlangen Internet-Streiks.
Einiges habt ihr ja selber schon mitbekommen und daher hier ein vielleicht etwas ausführlicher Rückblick.
In den letzten Monaten wurden einige Bücher verschlungen und reichlich Kekse gesammelt. Den Stand findet ihr unten. Doch vorab möchten wir euch ein paar Dinge erzählen.

Vermutlich haben es die meisten von euch schon mitbekommen: Die Drachenmond Lesechallenge wird es ab der neuen Runde in der Form nicht mehr geben. Stattdessen erweitern wir das Themenfeld und wandeln die Challenge zur Secret Bookstars Lesechallenge um. Ab Mai wird die Challenge darum auf dem Gemeinschaftsblog Secret Bookstars, der in Zusammenarbeit mit ein paar Bloggern rund um Selfpublisher und Kleinverlage berichtet, zu finden sein.
Allerdings wird sich nicht allzu viel ändern. Der Fokus wandert vom Drachenmond zu ALLEN Kleinverlagen und Selfpublishern und wir haben ein paar neue Ideen oder auch ältere umgewandelt. Mehr Infos findet ihr *hier* auf der neuen Challengeseite. Die Anmeldungen laufen und gehen noch bis zum 28.4. und das Formular findet ihr bei Secret Bookstars auf der neuen Challengeseite.

Freitag, 6. April 2018

Erinnerungen an die Leipziger-Schneechaos-Buchmesse 2018 - TAG 2



Jetzt ist es schon wieder so lange her. Findet ihr auch, dass die Zeit rast? Gefühlt habe ich mich erst vor wenigen Tagen durch den Schnee zur Buchmesse gekämpft, doch mittlerweile ist das schon 18 Tage her. Die Tage dazwischen sind nur so verflogen. Ich bin so aufgewühlt, motiviert und entschlossen von der Messe zurückgekommen.
Doch zurück auf Anfang.

Tag 2 - Samstag

Nachdem ich am Freitag (hier zum Bericht von Tag 1) einige Stunden Zeit hatte, um wieder runterzukommen, sind wir am Samstag ziemlich früh aufgestanden. Erstaunlicherweise habe ich in der Nacht geschlafen wie ein Stein. Das ist nicht nur in einer Hinsicht bemerkenswert, weil ich eigentlich immer schlecht schlafe und besonders in Hotels, bei Freunden oder irgendwo anders kaum ein Auge zukriege und immer wider aufwache oder einfach nur halb schlafe. Ich bin wirklich keine Frühaufsteherin, aber für die Messe ist das natürlich absolut in Ordnung :P Nachdem wir aufgestanden sind, habe ich es irgendwie nicht geschafft, zu Frühstücken. Ich hatte zwar Brot dabei, aber nichts, das ich hätte dazuessen können. Eigentlich wollte ich am Freitag noch schnell was holen, das habe ich dann aber irgendwie nicht geschafft... *hust*

Sonntag, 1. April 2018

Secret Bookstars - Ein Gemeinschaftsblog


Ich möchte euch heute mal von einem Blogprojekt berichten, das meine Bloggerkolleginnen und ich gestartet haben.
Secret Bookstars ist ein Blog, auf dem wir uns ausschließlich mit Selfpublishern und Büchern aus kleinen Verlagen beschäftigen. Wir wollen die geheimen Buchschätze finden und mit allen teilen. Die Idee dazu entstand spontan. In gewisser Weise war es mein Ideenfunke, der schließlich die Anderen gefunden hat. Letztendlich waren wir alle Feuer und Flamme für das Projekt. Wir haben uns in die Organisation gestürzt, Pläne entwickelt und wieder verworfen - So ein Gemeinschaftsblog muss gut organisiert sein, damit alles passt. Es hat länger gedauert als geplant, aber nun sind wir bereit, unseren Blog und all die Buchschätze mit euch zu teilen!
Es sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein, denn wir haben für nahezu jedes Genre ein Team, das sich darum kümmert, dass regelmäßig Beiträge dazu erscheinen. Von Fantasy über Scifi bis hin zu Liebe und Manga. Auch Thriller haben wir dabei.
Aktuell laufen noch die Vorstellungen unseres Teams, doch bald schon starten die richtigen Beiträge und eine Blogtour!
Und für die, die es noch nicht mitbekommen haben: Die Drachenmond Lesechallenge wird auch auf den Blog umziehen, da wir Teamleiter komplett in das Projekt involviert sind. Außerdem wird aus der Challenge ab Mai die Secret Bookstars Lesechallenge - Ganz im Zeichen unserer liebsten Buchschätze aus dem Universum der Kleinverlage und Selfpublisher.

Hier könnt ihr den Blog besuchen!

Sonst könnt ihr ab sofort auch direkt über meine Seitenleiste zu unserem Gemeinschaftsblog wandern. Ich würde mich freuen, euch dort wiederzusehen!


Alles Liebe
Emely

Mittwoch, 28. März 2018

Rezension | Der Zauber des Winters - Anthologie

Klappentext:
Winterliche Zeilen voller Magie

Ob am Hindukusch, in Griechenland oder fantastischen Welten, die Winter- und Weihnachtszeit hat überall ihren ganz besonderen Charme. Einsame Mädchen finden ein Zuhause, Feen werden von Flüchen erlöst und dem Weihnachtsmann ist kein Kinderwunsch zu ausgefallen, um ihn zu erfüllen.
Zehn wundervolle Geschichten warten nur darauf, dich auf Schiffe, Ballnächte und Waldlichtungen zu entführen, dich zu verzaubern und am Ende ein wenig nachdenklich zurückzulassen. Die erste Zeilengoldanthologie vereint in einzigartiger Weise die Geschichten des Winters mit Botschaften, die direkt ins Herz gehen.


Meine Meinung:
Ich habe das Buch für die Leserunde auf Lovelybooks gewonnen und war super Happy, unter den "Auserwählten" zu sein, weil ich schon eine Weile auf die Anthologie geschielt hatte, aber nie dazu kam, sie zu holen und zu lesen. Mich hat der Zeitpunkt etwas irritiert - Weihnachten im März? Aber nach der Schneechaos-Buchmesse passte das irgendwie!
Die 10 Geschichten sind alle sehr verschieden, darum gefielen sie mir nicht alle gleich gut. Der Einstieg war komplett anders als das Ende oder die Mitte. Von einer kitschigen Geschichte, die ich meiner kleinen Schwester vorlesen könnte bis zu tiefergehenden Themen war beinahe alles vorhanden. Am besten gefallen hat mir "Die Geschichte der ewigen Nacht" von Ney Sceatcher, in der es um eine verzauberte Hochzeitsgesellschaft geht und die mich ein wenig an den Anfang von Dornröschen erinnert hat.
Eine Geschichte, die ich nicht so mochte, war "Weihnachtswunder am Hindukusch" von Sabrina Schuh, da die Geschichte für meinen Geschmack trotz (oder eben gerade wegen) des ernsten Themas so unrealistisch fand, dass sich in mir alles dagegen gesträubt hat.
Die letzte Geschichte, die ebenfalls ein etwas ernsteres Thema behandelt, hat mich hingegen vollkommen verzaubert und mich sowohl traurig, als auch glücklich gestimmt.
Alles in allem hatte die Anthologie von jedem etwas, sodass auch für jeden Geschmack etwas dabei ist. Das bedeutet allerdings auch, dass vermutlich keinem Leser alle Geschichten gefallen werden.
Ich habe das Buch dennoch sehr gerne gelesen und kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen.

Die Geschichten dieser Anthologie sind beinahe ausschließlich eng mit dem Thema Weihnachten verknüpft, darum würde ich sie euch vor allem zur Weihnachtszeit empfehlen.


Sonntag, 25. März 2018

Erinnerungen an die Leipziger-Schneechaos-Buchmesse - TAG 1


Die Leipziger Buchmesse 2018 - Das war ja was!

Vermutlich habt ihr mitbekommen, dass Leipzig pünktlich zur Messe einfach im Schnee versunken ist und damit alles und jeden ins Chaos gestürzt hat. Wenn nicht: Es war tatsächlich so chaotisch, wie es sich anhört! Züge fuhren nicht, Straßen waren gesperrt und viele Messebesucher haben es kaum oder gar nicht bis zur Messe geschafft. Es war die Rede von steckengebliebenen Autos, ausfallenden Zügen und eingeschneiten Gegenden.
Und in all dem Chaos war ich und habe mich wie zuhause gefühlt. Schnee! Chaos! Haha, okay. Ich gebe zu, dass auch ich mich stellenweise etwas geärgert und die Kälte verflucht habe.
Letztes Jahr auf der Messe (fast gleiches Datum!), war SOMMER. Wir sind eingegangen vor Hitze. Was mache ich also? Klar, ich packe Klamotten ein, die nicht allzu warm sind oder die ich notfalls nach dem berüchtigten Zwiebellook-System ausziehen kann. Handschuhe und Winterjacke blieben
zuhause - im Nachhinein betrachtet eine überaus dumme Entscheidung.

Da ich am Donnerstag sehr lange in der Uni war, bin ich direkt am Freitag losgefahren. Der Zug ging um 4 Uhr. Dementsprechend früh war ich nach einer sehr kurzen Nacht schon unterwegs.
Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich festgestellt habe, dass ich in dem Nachtzug ein ganzes Abteil für mich hatte und habe es mir schön gemütlich gemacht, um noch ein wenig sowas-ähnliches-wie-schlafen zu können. Mein Feind dabei waren die laute Klimaanlage, dank der ich noch den ganzen Tag Kopfschmerzen haben sollte und die vielen Geräusche, die mich im Halbschlaf alle paar Minuten haben hochschrecken lassen. Alles in allem war die Fahrt aber sehr angenehm, zumal ich mir noch zwei Zeitschriften zum Lesen und meinen Laptop zum Überarbeiten mitgenommen habe.
Nach 8h Zugfahrt kam ich schließlich am Leipziger Hauptbahnhof an, wo mich direkt niedliche kleine Schneeflocken und beißender Wind empfangen haben. Dort habe ich dann auf Maja gewartet (ihr könntet sie durch ihr Buch Madness - Das Land der tickenden Herzen oder das dieses Jahr erscheinende Mondstaub und Sonnenstürme kennen). Zusammen sind wir in unser Hotel gefahren, von wo aus wir uns dann auf den Weg zu Messe gemacht haben - Was mehr oder weniger gut geklappt hat. Eigentlich wollten wir zwischen 14 und 15 Uhr dort sein, letztendlich... Wurde es dann etwas später, nachdem wir uns auf dem Weg zur S-Bahn verlaufen hatten. Es ist nur einem Taxifahrer zu verdanken, dass wir überhaupt noch zur Messe gekommen sind. Außerdem war er so nett, uns für den Rückweg eine Wegbeschreibung mitzugeben.

Dienstag, 27. Februar 2018

Fantasywoche | Dawn - Charaktervorstellung






Hallo und willkommen zum nächsten Zwischenstopp der Fantasywoche :)

Ich hoffe, ihr habt schon einiges entdeckt! Ich habe heute eine kleine Charaktervorstellung für euch. Dazu habe ich mir die liebe Dawn, ihres Zeichens Junghexe einer Abend-Voodoschule und einer normalen Schule aus New Orleans ausgesucht. Sie ist die Protagonistin aus dem neuen Roman von Nina MacKay - "Teenie Voodoo Queen".
Wenn euch Nina MacKay nichts sagt, habt ihr ganz sicher ein paar sehr unterhaltsame Bücher verpasst (Kleine Empfehlung am Rande: Ich würde das echt mal nachholen, hehe <3). Aber ich labere schon wieder, hier ist einmal der Klappentext, damit ihr wisst, worum es geht:


»Mein Name ist Dawn Decent und ich bin die wohl mieseste Voodoohexe des Universums.« Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben ... Der neue Roman der Erfolgsautorin von »Plötzlich Banshee«! 







Aber kommen wir zum eigentlichen Inhalt dieses Beitrages - Dawn. 
Das Mädchen, das sich sowohl in der normalen, als auch in der Voodoo-Abendschule nicht wirklich zurechtfindet und seit dem Aufbruch ihrer Tante ganz allein im Sumpf lebt.
Beim Voodoo hapert es ein wenig, denn im Gegensatz zu ihren Mitschülern wollen ihr die einfachsten Voodoo-Zauber nicht gelingen und auch die Sache mit dem Anrufen der Loas will einfach nicht klappen. Stattdessen ist sie ganz hervorragend darin, Frösche und Steckrüben zu zaubern. Auch, wenn es ein Armband werden soll. Unglücklicherweise. Und doch passieren ihr - ausgerechnet ihr und keinem anderen - auf einmal seltsame Dinge. Nicht nur, dass sie plötzlich ganz unerwartet zwei gutaussehende Jungs an der Backe hat, nein. Es passiert so viel mehr und irgendwie kann sie das nicht wirklich fassen. Was soll denn ein Loa mit der pummeligen Dawn? Wie soll die untalentierteste Hexe in ganz New Orleans irgendwas bewirken? 



Ihr merkt, mit Dawn kann es sehr spannend (und lustig!) werden! Falls ihr den Beitrag zu Jax noch nicht gelesen habt -> hier entlang

Und das war es auch schon von mir! Viel Spaß noch bei der Fantasywoche!






Mittwoch, 21. Februar 2018

Rezension | Soul of Stars

Klappentext:

AM RANDE DES UNIVERSUMS

Als Solas Heimatplanet untergeht, möchte sie eigentlich nur eines: Sterben. Wie ihr Vater. Wie ihre Freunde. Wie alle, die sie kannte. Doch am Ende des Universums lauert viel mehr, als sie sich je hätte träumen lassen.

"Auf dich wartet eine ganz neue Welt, die erobert werden will. Du musst nur den ersten Schritt wagen!"



Meine Meinung:
Schon die ersten Seiten von Soul of Stars haben mich verzaubert. Das sterbende Universum, ein Raumschiff, das wie ein Piratenschiff aussieht und die Weiten des Universums. As dann ein Weltallbewohner auftauchte, war ich restlos begeistert und den Rest des Buches über nur noch am Träumen. Das klingt jetzt seltsam, aber es sah alles so eindrucksvoll aus! Ich konnte mir jede Kleinigkeit wunderbar vorstellen, weil das Buch bei mir einfach einen nerv getroffen hat (Sterne!) und zudem einfach wunderschön geschrieben ist. Die Tatsache, dass es keine Kapitel gibt, sondern das Buch nur in drei Teile eingeteilt ist, war für mich erst ein wenig befremdlich, aber irgendwie hat es mir dann gefallen. Dadurch liest es sich etwas anders und man hat nicht das Gefühl, die Kapitel abzuhaken und als gäbe es ständig Cuts in der Geschichte.
Sola ist eine Protagonistin, die ich trotz ihrer teilweise kindlichen Macken sehr ins Herz geschlossen habe. Man will einfach, dass es ihr gut geht und versteht sie auch irgendwie sehr gut. Ich fand ihren Charakter sehr erfrischend, weil sie eben eine Siebzehnjährige ist, die nicht von jetzt auf gleich erwachsen wird und sich stellenweise einfach so verhält, wie es Teenager eben tun. Ja, auch eine siebzehnjährige darf mal bockig sein! Das war sehr unterhaltsam und in Verbindung mit Loki, einer besserwisserischen Androidin ohne jegliches Feingefühl, war das einfach herrlich zu lesen. Die beiden sind schon putzig und unglaublich liebenswert. Auch die anderen Charaktere, die später auftauchen, fand ich sehr cool. Beim Lesen bekam man viel von ihrer Persönlichkeit mit. Es gab Charaktere, die ich absolut nicht ausstehen konnte, einige, die mich etwas schockiert haben, aber auch welche, die ich sehr mochte, über die ich den Kopf geschüttelt habe oder die ich richtig, richtig gern hatte. Sie hatten alle ihre Persönlichkeit, das hat mir sehr gefallen. ein kleiner Kritikpunkt an der Stelle ist, dass einige Nebenstränge aufgetaucht sind, die dann nicht fortgeführt wurden. Einerseits fand ich es toll, die Charaktere dadurch besser kennenzulernen, andererseits hatte ich beim Lesen erst das Gefühl, dass das noch irgendwie wichtig werden würde und dann kam einfach nichts mehr dazu. nicht weiter tragisch, aber auch nicht sooo toll.
Die Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, ist zauberhaft, beängstigend, atemberaubend, gefährlich und interessant. Ich mochte die vielen kleinen Details, die immer mal wieder aufgetaucht sind und den Planeten haben lebendig werden lassen. Egal ob Tiere, Pflanzen oder Naturschauspiele. Ich fand das sowas von genial! Dabei ist mir zwar auch etwas begegnet, dass ich physikalisch absolut nicht verstanden habe, aber auch das war eigentlich eher nebensächlich. Alles in allem hat mir nämlich das Gesamtpaket wunderbar gefallen und ich würde das Buch am liebsten nochmal lesen, ohne es bereits zu kennen. Es ist wirklich ein kleiner Schatz!
Ich kann es wirklich nur wärmstens weiterempfehlen und jedem ans Herz legen.

PS: Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch direkt bei der Autorin zu bestellen, weil sie in ihrem Shop zauberhafte, von ihr selbst gepackte Buchpakete verkauft.

Montag, 19. Februar 2018

Rezension | Schwanenfeuer - Der Fluch der sechs Prinzessinnen

Klappentext:
Am Tag ein Schwan, in der Nacht ein Mensch, gefangen an einem einsamen See mitten im Wald. Das ist das Schicksal der verwunschenen Prinzessin Estelle. Es erscheint
ihr aussichtslos, den Fluch zu brechen. Der Sinn der rätselhaften Worte auf einem geheimnisvollen Pergament, das der einzige Schlüssel ist, bleibt ihr verborgen. Erst als der junge Jäger Ayden am Schwanensee auftaucht, erhält sie neue Hoffnung. Womöglich gelingt es mit seiner Hilfe, das Rätsel zu lösen und den Weg zu beschreiten, der Estelles Dasein als Schwanenprinzessin beenden könnte? Doch was wird dann aus ihren Schwestern, die ebenfalls von einem Fluch befallen zu sein scheinen?



Meine Meinung:
Ich bin voll im Märchen-Fieber! Märchenadaptionen sprießen momentan gefühlt aus jeder Ecke, was mir da natürlich sehr gelegen kommt. Gerade Schwanenfeuer hat mich da sehr neugierig gemacht (und das nicht nur wegen des Covers!).
Ich hatte keine Ahnung, was mich bei dem Buch erwartet, weil ich den Klappentext wie so oft absichtlich direkt nach dem Lesen vergessen habe. Es reichte mir zu wissen, dass die Geschichte klasse klingt. Entgegen meiner Erwartungen, die ich dennoch hatte, ließ sich das Buch sehr locker und fast schon zu "jung" für mich lesen. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass das Buch sehr seicht und eher für etwas jüngere Leser ist, wobei mich das nicht gestört hat. Es ist mir einfach aufgefallen und hat sich später auch etwas gelegt. Nach und nach hat mich das Märchen dann aber in seinen Bann gezogen und ich war ganz verzaubert. Die Charaktere waren sehr sympathisch, auch, wenn sie teilweise fast schon zu glatt wirkten . Mir hat allerdings das Zusammenspiel der beiden gefallen und Estelle ist wirklich zuckersüß mit ihrer natürlichen, starken aber auch unsicheren Art. Auch die Story fand ich gut, wenn auch teilweise vorhersehbar und ich mochte die gesamte Idee und das Setting sehr. Was mir am meisten gefallen hat, waren die vielen Prinzessinnen, die alle noch ihre eigenen Geschichten haben. Ich finde es immer toll, wenn mehrere Märchen miteinander verknüpft und damit zu einer ganz neuen Geschichte gemacht werden. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt auf die nächsten Bände und die Geschichten von Estelles Schwestern.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich super gefallen. Durch den leichten Schreibstil ließ es sich wunderbar lesen und es hatte auch einen sehr märchenhaften Charakter. Die Charaktere waren mir sympathisch und auch alles Drumherum hat mir sehr gefallen.

Samstag, 17. Februar 2018

Rezension | Rosen und Knochen

Klappentext:
Fürchtest du dich, bei Mondschein das Grab einer Hexe zu betreten?
Unter den Decknamen Schneeweißchen und Rosenrot ziehen die Dämonenjägerinnen Muireann und Rose durch die Lande. Sie bekämpfen Trolle, retten Jungfrauen vor Wassermännern und vertreiben Kobolde aus Mühlen und Bauernhäusern.
Als sie von den Bewohnern eines kleinen Dorfs angeheuert werden, den spukenden Geist einer Hexe unschädlich zu machen, geraten sie allerdings in ein alptraumhaftes Abenteuer, das sie an ihre Grenzen führt. Und das ein gut gehütetes Geheimnis ans Licht bringt, das eine von ihnen vor der anderen gern für immer verborgen hätte …


Meine Meinung:
Rosen und Knochen. Eine Märchenadaption mit recht wenigen Seiten. Gerade letzteres hat mir zu denken gegeben, bevor ich das Buch gelesen habe. Ich liebe dicke Bücher. Schaut euch einmal meine Lieblingsbücher an! Kernstaub - ein Ziegelstein mit knapp tausend Seiten und noch dazu der erste Band einer Reihe. Aber was soll ich sagen? Mich hat Rosen & Knochen positiv überrascht. Denn obwohl - oder gerade weil? - es so wenige Seiten hat, habe ich es sehr gerne gelesen. Die Geschichte ging schnell voran, doch ich hatte nie das Gefühl, dass irgendwo zu wenig war, dass es zu schnell ging oder dass mir wichtige Details fehlten. Zwar habe ich keine richtige Verbindung zu der Protagonistin bzw. den Protagonistinnen aufbauen können, dafür aber zu dem Schicksal der Kinder in dem verwunschenen Haus und dem Geschehen an sich. Die Geschichte ist mir nach einer Weile sehr nahe gegangen und ich habe mitgefiebert, obwohl sich meine Vorahnung vom Anfang sehr schnell bestätigt hat. Das Buch hat keine einzige Seite mehr gebraucht! Christian Handel schreibt unglaublich toll. Die Geschichte, die er da geschrieben hat, bringt er mit vergleichsweise wenig Text richtig gut rüber und ich bin schon richtig gespannt auf den nächsten Band.
Inhaltlich möchte ich gar nicht so viel sagen, aber ich fand die Lovestory, wenn man sie denn so nennen kann, sehr cool. Sie steht nicht im Fokus und wirkt sehr realistisch. Zudem mag ich die beiden Frauen recht gern, wobei ich denke, dass ich einen besseren Bezug zu ihnen haben werde, wenn ich etwas mehr von ihren Abenteuern gelesen habe. Die beiden standen nicht so sehr im Fokus sondern eher das Schicksal der Kinder und das gruselige Haus an sich. Die Geschehnisse sind unglaublich gut geschrieben, sodass ich nach ein paar Seiten (und die habe ich wirklich erst gebraucht) sehr gut reinkam und richtig gefesselt war. An manchen Stellen hatte ich ein richtig ungutes, fast schon beklemmendes Gefühl und vor allem die Visionen wirkten richtig echt. Fast schon so, als hätte sie der Autor direkt in meinen Kopf geschrieben.
Der Schreibstil an sich war sehr flüssig und vergleichsweise simpel, aber auf der anderen Seite auch wieder richtig ausdrucksstark, mitreißend und märchenhaft. Ich weiß nicht, wie das geht, aber ich fand es sehr cool!
Am Ende des Buches gibt es einen recht langen Anhang mit einigen Beiträgen zu Märchen, ein kurzes Märchen aus Christians Feder und Hintergrundinfos, was ich richtig cool fand! Dadurch blieb man noch etwas länger in der Stimmung und zudem war es auch sehr interessant! 

Donnerstag, 8. Februar 2018

Wege und Testlesen, Bookstagram und Bloggen

S
eit ich mit dem Bloggen begonnen habe, hat sich so viel bei mir verändert. Vor allem meine Interessen! Meinen Blog gibt es seit 3 Jahren. Damals, als ich gerade erst begonnen hatte, wusste ich wirklich noch nicht, was ich hier tue und vor allem kannte ich mich nirgends aus. Autoren waren angsteinflößende Übermenschen, an die ich mich nicht auf 10m ran getraut habe, andere Blogger gruselige Menschen, die so viel mehr wussten, konnten und lasen als ich und die Bücher waren Schätze, die einfach da waren und von denen ich nicht wusste, wie sie entstehen - beziehungsweise wie viel Arbeit tatsächlich dahinter steckt.
Mittlerweile habe ich zwar noch immer nicht direkt Ahnung, was ich hier tue, aber ich bin ziemlich selbstsicher in meiner Ahnungslosigkeit und mache einfach mal. In den letzten drei Jahren habe ich den Blog und vor allem auch Bookstagram sehr zu schätzen gelernt. Ich habe ständig Ideen und spontane Einfälle, die ich direkt umsetzen will. Den Raum dafür habe ich hier gefunden. Selbst für meine Versuche der Bildbearbeitung.
Durch meinen Blog - einen meiner besten spontanen Einfälle, auf den noch ein paar folgen sollten - habe ich ein Hobby gefunden, aber vor allem habe ich entdeckt, wie sehr ich Geschichten und das Schreiben eigentlich liebe. Eine kreative Geschichtensucherin und -erfinderin war ich schon immer, aber richtig wahrgenommen habe ich das nie. Es war nie etwas, das ich in mein Bewusstsein von mir selbst integriert habe.

Sonntag, 28. Januar 2018

Märchentour | Der gestiefelte Kater




Hallo und herzlich Willkommen beim letzten Stopp der Märchentour von der Drachenmond Lesechallenge! 

Falls ihr die anderen Beiträge noch nicht gelesen habt, erkläre ich noch einmal schnell, worum es geht:
Zusammen mit einigen Bloggern der Drachenmond Lesechallenge und Christian Handel haben wir uns ein paar Märchen vorgeknöpft und etwas darüber erzählt. Was wir mit ihnen verbinden, wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben... Dabei sind viele verschiedene Beiträge herausgekommen. 


Ich habe mir für heute das Märchen Der gestiefelte Kater ausgesucht. Warum? Tatsächlich habe ich eine Weile überlegt, weil ich unbedingt ein Märchen nehmen wollte, das ich gut kenne und das ich als Kind geliebt habe. Da ich früher nicht nur Märchen vorgelesen bekommen und Simsalagrimm geguckt, sondern auch die alten Märchenkassetten meiner Mutter bis zum Umfallen gehört habe, fiel mir die Wahl sehr schwer. Märchen haben mich in meiner Kindheit begleitet und ich habe es damals nicht einmal bemerkt, weil es so selbstverständlich für mich war.
Letztendlich hatte ich dann eine Idee zu einem meiner liebsten Märchen, denn zufällig kenne ich da einen Kater, der meiner Meinung nach starke Ähnlichkeiten mit dem gestiefelten Kater aus Shrek hat... Und da war die Idee dann geboren :D

Montag, 22. Januar 2018

Rezension | Die Braut des blauen Raben


Klappentext:
Dank der Hellseherin Manteia sind die Raben und mit ihnen die Albträume seit Jahren aus dem Dorf verschwunden. Doch nach der jährlichen Hochzeitszeremonie fallen sie plötzlich scharenweise in Czarny Kruku ein und alte Ängste erwachen unter den Bewohnern. Sinnt der verlorene Junggeselle, dem man seine Braut Lobna vorenthalten will, auf Rache? Und was hat das alles mit der Rabenfrau Waleska zu tun? Voller Panik jagen die Dorfbewohner das Mädchen in die Wälder, ohne zu ahnen, welch dunkle Geheimnisse sich dort verbergen.





Meine Meinung:
Mein erstes Buch aus dem Zeilengoldverlag.
Dieses recht dünne Büchlein hat mich mit seinem Schreibstil und der tollen Geschichte gefesselt. Es ist geheimnisvoll, magisch und märchenhaft. Es gibt Raben, einen Fluch und verängstigte Bürger, eine mutige junge Frau, zauberhafte Momente und Geheimnisse.
Natürlich habe ich dieses Buch geliebt!
Besonders die düstere Atmosphäre, die mich etwas an mittelalterlich anmutende Filme erinnert hat, hat mir sehr gefallen, da diese gut zu der Geschichte um Lobna gepasst hat. Der Hauch des Ungewissen, des Magischen und Gefährlichen kamen in dem Buch nicht zu kurz und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Nebencharaktere, also die Dorfbewohner, hatten erstaunlich viel Charakter dafür, dass man nicht so viel von ihnen gelesen hat. Das ganze Dorf wirkte sehr echt und ich konnte mir Lobnas Leben dort hervorragend vorstellen. Lobna selbst mochte ich auch sehr gerne, obwohl ich mich nicht wirklich mit ihr identifizieren konnte. Sie ist mutig, stark und hat ein großes Herz. Dass gerade sie mit ihrer Großherzigkeit und Aufopferung für ihre Schwestern nicht an die Liebe glaubt, ist traurig, macht jedoch einen großen Teil von ihr aus. Ihre Opferbereitschaft ist fast schon erschreckend und ich bewundere ihren Mut, sich den Dingen zu stellen.
Die Geschichte mit der Rabenfrau Waleska war nochmal ein ganz besonderer Teil des Buches. Etwas düster und bedrohlich, aber auch magisch und sehr interessant. Es erstaunt mich, dass das Buch nur so wenige Seiten hat, wo doch so viel darin steckt.
Ich hätte Lobna gerne noch länger begleitet, doch manche Geschichten enden schnell. 
Ich habe das Buch sehr gern gelesen, weil es so flüssig geschrieben und spannend war. Ich wollte wissen, was es mit Waleska auf sich hat, was passieren wird... 
Ich kann dieses wunderschöne (man achte auf das traumhafte Cover und die schönen Zeichnungen im Inneren!) jedem ans Herz legen.


Mittwoch, 17. Januar 2018

Rezension | Der verwunschene Gott




Für eine Ewigkeit sah sie ihn an. Regen und Blitz und Unsterblichkeit zwischen ihnen. Sie wollte nach ihm greifen, ihn durch ihre Hände sterben sehen, als sie in seinen Augen das gleiche verlangen las. -Der verwunschene Gott
Klappentext:
Morgan Vespasian verdient
sich ihren Unterhalt als Schmugglerin. Seit sie vom Alphawolf der Schmuggler entführt wurde, ist sie dazu verdammt, ihre Lebensschuld abzuarbeiten. Während eines Auftrags wird sie verraten und gerät zwischen die Fronten eines vergessenen Prinzen und eines verfluchten Gottes, die auf der Suche nach einem verwunschenen Schloss sind. Morgan muss sich schon bald für eine Seite entscheiden und bestimmt mit ihrer Wahl das Schicksal des gesamten Königreiches.


Meine Meinung:
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin von Buch zu Buch begeisterter. Der verwunschene Gott hat ihre bisherigen Bücher mal wieder übertroffen und ich bin so froh, das Buch gelesen zu haben!
Allein das Cover ist schon ein Traum. ich habe mich sofort verliebt, als ich es gesehen habe. Ich liebe die Farben, das Mysteriöse, das es ausstrahlt, die Bäume, den Nebel... Alles! Sogar die Schrift ist richtig genial - vom Titel mal zu schweigen.
Mir war  Morgan sofort sympathisch. Sie ist taff, aber das ist nur ihr Äußeres. Sie hat gelernt, zu überleben. Natürlich, denn eine Wölfin muss sich durchbeißen und bekommt nichts geschenkt. Sie tat mir im Laufe der Geschichte unendlich leid. Der Armen bleibt auch nichts erspart. Einige Szenen sind mir sehr nahe gegangen. Sehr, sehr nahe.
Die Geschichte war von Anfang an spannend, gut geschrieben und es passierte sehr viel, wobei es nie überstürzt oder überladen wirkte. Es war genau richtig. Die verschiedenen Emotionen sind sofort zu mir übergesprungen und ich habe Morgan immer mehr ins Herz geschlossen und ihre Geschichte gespannt verfolgt.

Sonntag, 7. Januar 2018

Drachenmond Lesechallenge | Endpost 2017!

Liebe Drachen, Elben, Magier, Phönixe, Vampire und Wandler!

Wir sind heute zusammengekommen, um endlich unsere Glücksdrachen aus der letzten Runde mit allen Keksen zu füttern.

Die letzte Runde für 2017 ist vorbei und das Gewinnerteam steht fest. Wie in den letzten Runden auch, werden wir wieder zwei Bücher und Goodies verlosen. Das erste Buch geht an einen Teilnehmer aus dem Gewinnerteam, das zweite an einen Teilnehmer aus der gesamten Challenge. Dabei bekommt jeder Teilnehmer für je 100 Kekse ein Los!

Alle Teilnehmer versammeln sich Teamweise auf dem Platz. Gespannt warten sie auf die Glücksdrachen, die mit knurrenden Mägen vor ihren Teams landen und hungrig auf die riesigen Keksdosen starren. Medea tritt vor und nennt die besten Teilnehmer ihrer jeweiligen Teams, die die Ehre haben, die Dosen auf das Zeichen gemeinsam mit allen anderen zu öffnen.
"Aus dem Drachenteam tritt bitte Alina vor!", strahlt sie. "Bei den Elben ist es Jaschka, komm auch du einmal nach vorn!"
Dann folgt Carla, die stolz die Namen ihrer besten Teilnehmer verkündet. "Jessy war die erfolgreichste Vampirin und bei den Phönixen ist es Nadine. Tretet einmal vor, damit wir euch alle sehen können!"
Emely strafft die Schultern. "Caro von den Gestaltwandlern, tritt bitte vor! Und Miriam von den Magiern auch, bitte!"

Nachdem alle an ihrem Platz stehen, zählen die Teamleiter feierlich von 3 an rückwärts...
3!
Die Masse stimmt mit ein.
2!
Neugierig recken die ersten ihre Hälse.
1!
Es wird nach den Deckeln der Keksdosen gegriffen.
0!!!